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Gebührensätze

bis 50.000 €       650,00 €
von 50.000 € bis 75.000 € = 750,00 €
von 75.000 € bis 100.000 € = 850,00 €
von 100.000 € bis 150.000 € = 1.000,00 €
von 150.000 € bis 200.000 € = 1.200,00 €
von  200.000 € bis 250.000 € = 1.400,00 €
von 250.000 € bis 350.000 € = 1.600,00 €
von 350.000 € bis 500.000 € = 2.000,00 €
von 500.000 € bis 750.000 € = 2.400,00 €
von 750.000 € bis 1.000.000 € =  2.650,00 €

 

 

1. Die Gebühr errechnet sich nach dem ermittelten Verkehrswert des unbelasteten Grund- stücks
2. Sind für ein Bewertungsobjekt Verkehrswerte für mehrere Stichtage zu ermitteln, so ist    der unter   1. errechnete Wert mit der Anzahl der Stichtage zu multiplizieren. Der so er-   mittelte Wert ist als Gebühr an den Sachverständigen zu zahlen.
3. Sind Teilflächen nach der Differenzmethode zu bewerten, so ist die Gebühr aus der        Summe der ermittelten Teilfläche und dem größten zusätzlich ermittelten Wert zu zahlen.
4. Bei Bewertungsobjekten mit Bruchteilseigentum ist die Gebühr aus dem ermittelten Ge-  samtwert des Grundstücks zu zahlen.
5. Beeinflussen Rechte bei einer Wertermittlung den Verkehrswert, so ist die Gebühr nach dem ermittelten Verkehrswert und zusätzlich nach dem Wert der ermittelten Rechte zu     zahlen.

 

Bei Miet- und Pachtgutachten wird  bis zu einer Jahresmiete/pacht von 3.000 €  eine Gebühr von 300,00 € fällig.

Bei Mieten und Pachten über eine Jahresmiete von 3.000 € werden 10% der Jahresmiete/pacht fällig.Nebenkosten, wie Fotokopien, Fotos, Schreibgebühren  sind in den o.g. Gebühren enthalten.

Ebenfalls werden innerhalb Ostfrieslands keine Fahrkosten berechnet.

Auslagen für Stadtpläne, Lagepläne und sonstige Unterlagen  sind zu erstatten.

Zusätzlich zu den Gebühren und Kosten wird die gesetzliche Mehrwertsteuer von derzeit 19 % vergütet.

Für den Fall eines Rechtsstreites im Zusammenhang mit diesem Auftrag, bei dem der Sachverständige als Zeuge oder  Gerichtstermine bzw. hiermit im Zusammenhang stehende Termine wahrnehmen muss,
werden vom Auftraggeber die Leistungen ebenfalls nach den oben genannten Sätzen erstattet. Eine eventuell von Seiten des Gerichts geleistete Entschädigung ist gegenzurechnen.

Verauslagte Kosten, die für die Wertermittlung notwendig sind, hat der Auftraggeber dem Sachverständigen  zu erstatten.